Die Arbeitsgruppen des LAFT Berlin

In den Arbeitsgruppen werden Inhalte, Strukturen und Angebote des LAFT Berlin diskutiert und erarbeitet. 
Weitere Infos rund um die Arbeitsgruppen unter info(at)laft-berlin.de.

Ein Überblick über die bisherigen oder derzeit nicht aktiven Arbeitsgruppen findet sich im Archiv.

AG Förderstrukturen

Die Arbeitsgruppe „Förderstrukturen“ widmet sich der Neustrukturierung der Förderung in den freien darstellenden Künsten. Sie organisiert die Fördersummits des LAFT Berlin und steht in regelmäßigem Austausch mit der Berliner Senatsverwaltung. MItglieder der AG Förderstrukturen sind Daniel Brunet, Nicole Otte, Hannah Pelny, Elisa Müller, Janina Benduski.
Alle Mitglieder des LAFT Berlin sind eingeladen, sich an der Arbeitsgruppe zu beteiligen. Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte bei info(at)laft-berlin.de melden.

AG Runder Tisch der freien Kinder- und Jugendtheater

Die Arbeitsgruppe "Runder Tisch der freien Kinder- und Jugendtheater" setzt sich für die Stärkung der Sichtbarkeit dieses Theatersegments ein und diskutiert Maßnahmen, um Gruppen (insbesondere aus strukturschwachen Stadtteilen) den Weg ins Theater zu erleichtern.
Alle Mitglieder des LAFT Berlin sind eingeladen, sich an der Arbeitsgruppe zu beteiligen. Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte bei strobel(at)laft-berlin.de melden.

AG Räume

Die Arbeitsgruppe »Raum« beschäftigt sich mit Ideen, Wünschen und Bedürfnissen rund ums Thema Raum – von der Bedarfsermittlung von Probe- und Lagerräumen über die inhaltliche Arbeit an neuartigen Produktions- und Arbeitsorten bis zum politischen Dialog mit Akteur_innen der Berliner Kultur- und Stadtentwicklungspolitik. Über einen erweiterten Arbeitskreis der Koalition der Freien Szene, der sich auf Fragen der künstlerischen Raumnutzung konzentriert, arbeiten wir seit 2014 eng mit Vertreter_innen aus Bildender Kunst, Musik, Tanz und Literatur zusammen, um uns auszutauschen und gemeinsam Forderungen der Freien Szene gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu formulieren. Ein aktuell relevanter Termin hierfür sind die zeitnah anstehenden Haushaltsdebatten für 2016/17.
In einem erstem Schritt haben wir im Dezember 2016 in Zusammenarbeit mit der Berliner Kulturverwaltung und Verbänden anderer künstlerischer Sparten eine Befragung der Berliner Künstler_innen zum Thema Raumnutzung und -bedarf durchgeführt. Unser Ziel ist, mit Hilfe der gesammelten Informationen praxisorientierte, den aktuellen Bedingungen und Bedürfnissen künstlerischen Arbeitens entsprechende Konzepte zu entwickeln. Das beinhaltet z.B. das Nachdenken über innovative, gemeinschaftlich organisierte Trägermodelle für leer stehende Immobilien  ebenso wie die Sicherung bereits bestehender Produktions- und Aufführungsorte für die Zukunft– weg vom Paradigma kultureller »Zwischennutzung« hin zu einer nachhaltigen Perspektive, die dem künstlerischen Reichtum der Freien Szene Berlins auf Augenhöhe begegnet. Vielfalt braucht Raum! Bei Fragen oder Interesse bitte bei otte(at)laft-berlin.de melden.

AG Puppen/Figurentheater - IG PUPPEN

Die Interessengemeinschaft Berliner Puppen- und Figurentheater unterstützt den LAFT Berlin als Ansprechpartner für die freie Puppentheaterszene Berlins. Die IG PUPPEN Berlin fördert die Vernetzung der in Berlin professionell Puppen- und Figurentheatertreibenden – Theater, Spieler*innen, Ausstatter*innen, Spielstätten, Museum, Studiengang. Sie vertritt die Interessen der professionellen freien Puppentheaterschaffenden Berlins gegenüber Öffentlichkeit und Politik bzw. arbeitet der Lobbyarbeit des LAFT Berlin für diese Zwecke zu. Durch regelmäßige Treffen zum solidarischen und konstruktiven Austausch werden die Belange der Sparte eruiert und an der nachhaltigen, wertschätzenderen Wahrnehmung der Kunstform gearbeitet.
Die Treffen werden veröffentlicht unter: ig-puppen-berlin.info
Ansprechpartner: Christiane Klatt: KLATT(at)ig-puppen-berlin.info und Thomas Rohloff: rohloff(at)t-rohloff.de

Diversity und Antidiskriminierungs-AG

Zunächst haben sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe über den Begriff Diversität verständigt. Daraus ist eine Selbstbeschreibung der Arbeitsgruppe entstanden: „Wir sehen, dass der LAFT Berlin auch aufgrund gesamtgesellschaftlicher Verhältnisse überwiegend weiß dominiert ist. Das wollen wir ändern. Wir wollen herausfinden wie Machtstrukturen in der freien Szene funktionieren und wie mehr Diversität geschaffen werden kann. Unser Ziel ist es, innerhalb des LAFT und der freien Szene mehr machtkritisches Bewusstsein und diskriminierungsfreie Räume zu schaffen. Wir wollen, dass der LAFT Berlin und die gesamte freie Szene klar Stellung bezieht gegen Rassismus und Diskriminierung JEGLICHER Art. Um dies tun zu können, wollen wir gemeinsam wirkungsvolle Strategien entwickeln.“ Bei Fragen und Interesse bitte bei chang(at)laft-berlin.de melden.